Ausstellung: "Initiativen für die Umwelt"

Über 2100 Schüler aus 28 Kärntner Schulen sahen die Ausstellung "Umweltschutz in der Industrie". Die HTBL Mössingergasse und die HBLA Pitzelstätten gewannen Umwelt-Preise

Wien (OTS) - Um besonders der Jugend einen Überblick darüber zu vermitteln, wie sich unsere Wirtschaft mit den Problemen des Umweltschutzes auseinandersetzt und welche Anstrengungen die österreichische Industrie auf diesem Gebiet macht, fand vom 17. Jänner bis 8. Februar 1997 in der Aula der HTL Klagenfurt, in der Mössingerstraße 25, eine Ausstellung zum Thema "Umweltschutz in der Industrie" statt.

Die Ausstellung wurde gemeinsam von der Höheren Technischen Lehranstalt Klagenfurt, der "Jungen Industrie Kärnten" und der Niederlassung Klagenfurt der Siemens AG Österreich veranstaltet und stieß auf äußerst lebhaftes Interesse: Aus den 28 Schulen, die diese Ausstellung besuchten, gingen über 2800 Einsendungen zu den begleitenden Gewinnspielen ein - von denen 2.156 richtig und gültig waren: Ein Beweis für die Aktualität dieses Themas.

Neben Gewinnspielen für die Schüler - zu gewinnen waren ein Farb-TV-Gerät und ein kompakter CD-Player, sowie 250 Einladungen zur Kommunikationsparty im Rahmen des von der "Jungen Industrie Kärnten" veranstalteten "Tages der Jugend" in der Niederlassung Klagenfurt der Siemens AG Österreich - gab"s auch für die beiden Schulen mit den höchsten Besucherzahlen zwei Preise: Unter den 28 Schulen, die diese Ausstellung besuchten, erzielte die HTBL Mössingergasse - die "Gastgeberschule" - mit 865 richtigen Einsendungen den ersten Platz und erhält dafür von der Siemens-Niederlassung Klagenfurt eine komplette Solaranlage. Der zweite Preis, eine Internetanbindung, geht an die HBLA Pitzelstätten mit 321 richtigen Einsendungen.

Die Übergabe der Preise an die Direktoren der beiden Schulen, Frau Hofrat Dr. Wrulich und Herrn Dr. Gerald Schlatte, fand heute durch den Leiter der Niederlassung Klagenfurt der Siemens AG Österreich, Herrn Direktor Dipl. Fw. Gerhard Novak, in der HBLA Pitzelstätten statt.

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