METRO AG: Grundsätzliche Einigung mit Makro

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Die Verhandlungen der METRO AG, Köln,
und der METRO Holding AG, Baar, mit der SHV Holdings N.V. sowie der SHV Makro N.V., Utrecht, über den Erwerb des europäischen Cash & Carry-Geschäfts der Makro haben zu einer grundsätzlichen Einigung über die wesentlichen Eckpunkte der Übernahme durch die METRO AG Zum 01.01.1998 geführt.

Makro ist mit bis zu 60 Prozent an den 86 Cash & Carry- Standorten in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Spanien, Portugal, Griechenland, Polen, Tschechien und Marokko beteiligt; der Netto-Umsatz in diesen Ländern wird 1997 voraussichtlich 13,8 Milliarden Mark betragen. Die verbleibenden Anteile hält auch weiterhin die METRO Holding AG. Zugleich erwirbt die METRO AG die 40prozentige Beteiligung, die die Makro an den Cash & Carry-Aktivitäten der METRO Holding AG in Dänemark, Österreich, Frankreich, Italien, Ungarn und der Türkei hält. Diese schon bisher durch die METRO AG in Geschäftsbesorgung geführten Länder werden 1997 voraussichtlich einen Netto-Umsatz von 12,1 Milliarden Mark erreichen.

Der Kaufvertrag wird dem Aufsichtsrat der METRO AG auf dessen Sitzung am 17. Dezember 1997 zur Genehmigung vorgelegt werden. Am 18. Dezember 1997 wird die METRO AG die Öffentlichkeit über die Einzelheiten der Akquisition informieren. Der Erwerb bedarf noch der Zustimmung der Generaldirektion IV/Wettbewerb der Europäischen Kommission.

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