Der Feinschmecker testet Berlins Gastronomie

Hamburg (ots) - Die neue Mitte Berlins ist Schwerpunktthema im Novemberheft der renommierten kulinarischen Zeitschrift "Der Feinschmecker".

Zwischen Brandenburger Tor und Museumsinsel hat sich eine metropolitane gastronomische Szene etabliert, die die Niederungen simpler Buletten und fetter Eisbeine weit hinter sich läßt. Die neue Mixtur holt sich ihre Kochideen vom Mittelmeer, aus Asien und Amerika, sucht aber auch nach guten Produkten im Umland. Die neuen Restaurants und Bistros sind schick eingerichtet und servieren neben dem Essen auch Lebensfreude. Die vielzitierte Berliner Muffligkeit ist in den vom "Feinschmecker" empfohlenen Lokalen nicht anzutreffen. Als Schwerpunkt guter Gastronomie und Hotellerie hat sich in Mitte der Gendarmenmarkt herauskristallisiert. Die Restaurants "Vau", "borchardt" und das "Seasons" im Luxushotel "Four Seasons" belegen das.

"Der Feinschmecker" hat in seiner November-Ausgabe auch die Rangliste der Top-Ten-Restaurants aktualisiert. An der Spitze steht weiterhin "Rockendorf" mit vier von fünf möglichen Feinschmecker-Punkten. Dicht folgen inzwischen mit jeweils 3,5 Punkten "Grand Slam", "Logenhaus" und "Harlekin" (im "Grand Hotel Esplanade"). Drei Punkte erhalten "Ana e Bruno", "Bamberger Reiter", "Vau" und "First Floor" (im "Palace Hotel"), 2,5 Punkte "Zum Hugenotten" (im Hotel "Inter-Continental") und "Seasons" (im Hotel "Four Seasons"). Der hohe Anteil von Hotelrestaurants unter den Top Ten zeigt, welchen Stellenwert die Hotellerie für Berlins Weg zur Metropole hat. Auch die "Adlon"-Gastronomie erhält vom "Feinschmecker" gute Noten, während das "Vivaldi" im "Schloßhotel Vier Jahreszeiten" die Tester nach dem Küchenchefwechsel noch nicht wieder überzeugen konnte.

ots Originaltext: Der Feinschmecker
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