Sacher: Weiter massives Eintreten für durchgehenden 4spurigen Ausbau der B 3

Pröll und Farnleiter verschleppen diese wichtige Straßen-Infrastrukturmaßnahme

St. Pölten, (SPI) - "Die SP-Krems und mit ihr der niederösterreichische SP-Klub werden sich weiterhin massiv für einen vierspurigen Ausbau der B 3 - und zwar durchgehend von Krems bis Stockerau - einsetzen. Die Entstehung eines Nadelöhrs zwischen Krems und der geplanten neuen Donaubrücke bei Traismauer kann
nicht hingenommen werden", stellt der Kremser SP-Labg. Ewald
Sacher in einer Stellungnahme fest.****

Der Verkehr aus dem Waldviertel über die nahezu fertig ausgebaute
B 37 von Zwettl über Gföhl nach Krems wird weiter das Verkehrsaufkommen über die Donaustadt bündeln. Ohne einen durchgehenden vierspurigen Ausbau zwischen Krems und dem neuen Brückenhaupt (realistisch gemäß den Planungen in Grunddorf) bleibt die verbleibende zweispurige Strecke ein Nadelöhr mit besonders hoher Gefährlichkeit und Unfallhäufigkeit.

"Schuldig machen sich hier der NÖ Landesverkehrsreferent LH Erwin Pröll sowie Wirtschaftsminister Farnleitner, welche dieses
wichtige Ausbauvorhaben weiter verschleppen. So weigerten sich Pröll und die VP NÖ, einen entsprechenden Antrag für eine höhere Prioritätsstufe (derzeit 2) zuzustimmen. Der
Landesverkehrsreferent hintertreibt auch ständig entsprechende vorausschauende Planungen, was nach einer Realisierung der neuen Donaubrücke zu teuren und absolut unnötigen Neuplanungen führen könnte", stellt Sacher fest.

"Mit der schlichten Verleugnung eines für den Bezirk Krems mit höchster Dringlichkeit einzustufenden Straßenbauvorhabens erweisen Pröll und Farnleitner unserem Bezirk nicht nur politisch einen schlechten Dienst, sie negieren auch die berechtigten Interessen
der Bevölkerung und der vielen tausend Pendler des Wald- und Weinviertels nach einer leistungsfähigen Verbindung über den Zentralraum in das Wiener Umland", so Labg. Ewald Sacher abschließend.
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