FSG bekräftigt Tumpels Forderung nach sozial gerechter Familienförderung

Kritik von ÖAAB richtet sich an die falsche Adresse

Wien (OTS) - "Tumpel hat recht, wenn er Maßnahmen für tatsächlich Bedürftige wie Alleinerzieherinnen, Jungfamilien und Einkommensschwache einmahnt", weist Werner Lahner, AK-Vizepräsident und Vorsitzender der FSG in der AK Wien, die ÖAAB-Kritik an Herbert Tumpel zurück.

Eine Berechnung der AK Steuerexperten zeigt, daß das Erkenntnis rund 30.000 Besserverdienende bevorzugt. Die AK will hingegen sozial faire und gerechte Maßnahmen für die, die es wirklich brauchen. In Zeiten des Sparbudgets etwa das Karenzgeld nicht anzupassen, aber Reichen mehr zu geben, sei weder fair noch sozial gerecht. Die Förderungen sollten dort verstärkt werden, wo sie dringend gebraucht werden, nämlich für AlleinerzieherInnen, Jungfamilien und für Familien mit geringem Einkommen. Daher sei auch der Ausbau und die Absicherung von Sachleistungen so wichtig. Diese seien das beste Instrumentarium um individuelle Härten abzuschwächen. "Das sollten auch die Kollegen vom ÖAAB sehen", fordert Lahner.

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Anton Prager

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