Höger zu ÖSPAG: Es wird weiterverhandelt!

Obwohl bereits Schließungsbeschluß vorliegt, Zeit für weitere Gespräche gewonnen

St. Pölten, (SPI) - Die Entscheidung betreffend der Verlagerung
der Geschirrproduktion des traditonsreichen ÖSPAG-Werkes in Wilhelmsburg nach Tschechien und somit über die Zukunft von rund 200 Beschäftigten wurde auf 15. November 1997 vertagt. Dies ist
das Ergebnis der heutigen Aufsichtsratsitzung.****

"Angesichts der äußerst schwierigen Lage und des bereits vorliegenden Schließungsbeschlußes muß diese Entscheidung grundsätzlich positiv beurteilt werden. Somit wurde nicht nur Zeit für weitere Gespräche und Verhandlungen gewonnen, es zeigt auch die grundsätzliche Bereitschaft der Eigentümer, intensiv an einer tragfähigen Lösung für alle Beteiligten zu arbeiten", stellt LHStv. Ernst Höger in einer ersten Stellungnahme fest. "Der Zeitgewinn gibt allen Beteiligten die Möglichkeit, ohne Druck weiterzuarbeiten und somit vorschnelle Entscheidungen - auch zu Lasten der Beschäftigten - zu vermeiden", so LHStv. Ernst Höger abschließend.
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