FestSpielHaus zeigt breitgefächertes Novemberprogramm

Von der persischen Flöte bis zur Volksmusik

St.Pölten (NLK) - Das FestSpielHaus zieht die Linie der anspruchsvollen Vielfalt auch im November durch. In dem dieser
Tage vorgelegten Detailprogramm finden sich ausgesprochene Highlights, die geeignet sind, nicht nur Publikum aus dem nie-derösterreichischen Zentralraum, sondern auch aus weiter entfernt gelegenen Bal-lungszentren anzuziehen.

Es beginnt am 4. November im Großen Saal mit dem Palast-Orchester und seinem Sänger Max Raabe. Sie intonieren Tanz- und Filmmusik, Schlager und Chansons aus der Zwischenkriegszeit. Am 5. November gastiert im Haydn-Saal das Ensemble 2001 mit "Drei + eine Nacht" für persische Flöte und 101 Becken von Nader Mashayekhi. Es ist dies eine Bearbeitung von Mahlers "Lied von der Erde". Das Niederösterreichische Tonkünstlerorchester spielt am 10. und 24. November im Großen Saal: Am 10. diri-giert Fabio Luisi Strauss und Berlioz, am 24. spielen Karin Adam und Alban Gerhardt Brahms
Konzert für Violine, Violoncello und Orchester, aufgeführt werden ferner Schubert und Schumann, Dirigent ist Olaf Henzold. Werke jüdischer Komponisten spielen Veronika Hagen (Viola) und Paul
Gulda (Klavier), ein "Artist in residence 97/98" des FestSpielHauses, am 13. November im Haydn-Saal. Ins Lager für Volks-musik kann man am 15. November, dem NÖ Landesfeiertag, wechseln: NÖ Volks-liedwerk und NÖ Heimatpflege laden zum NÖ Tag der Volksmusik, er dauert von 16 bis 22 Uhr. Am 21. November hat
im Großen Saal das Clownspiel mit Musik "Rico und Rocky retten den Zirkus" von Helmut Korherr Premiere. Regie führt Stadttheater-Direktor Peter Wolsdorff. Am 22. November wird von der Interessensgemeinschaft niederösterreichischer Komponisten Zeitgenössisches im Rahmen des interaktiven Musikfestes "Komponieren in NÖ" vorgestellt (die NLK berichtete bereits). Nähere Auskünfte erteilt das FestSpielHaus St.Pölten, 02742/201/7201.

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