WKÖ-Seminar bringt Überblick bei EU Drittstaaten-Förderungen

am 23. Oktober um 14 Uhr in der Wirtschaftskammer Österreich

Wien (PWK) - MEDA, ALA, EDF, Phare, Tacis, JOP, Interprise, Partenariat, Gateway to Japan, Al-Invest, Ecip, Obnova, Ecos Overture. Viele Kürzel stehen für eine Vielzahl von EU-Förderprogrammen für Drittstaaten. Hinter ihnen verbirgt sich ein enormes Potential für Unternehmen, die Projekte außerhalb der EU-Grenzen verwirklichen wollen. Voraussetzung ist, man weiß über Inhalt und Zweck der Programme sowie über den jeweiligen Kreis der Nutznießer Bescheid. Darüber bzw. über die Chancen, die durch die Programme für österreichische Unternehmen entstehen, gibt das Seminar "EU Drittstaatenförderungen" am Donnerstag, den 23. Oktober, um 14:00 Uhr in der Wirtschaftskammer Österreich Auskunft. ****

"Bei den EU Drittstaatenförderprogrammen handelt es sich um Programme, mit denen bestimmte Länder, Regionen und Initiativen außerhalb der EU-Grenzen gefördert werden. Diese sind vielfach für Erbringer von Konsulentenleistungen von Interesse, können aber, je nach Programm, auch Erbringer von Lieferleistungen oder Joint-venture-interessierte Unternehmen betreffen", erklärt Stefan Pistauer, Leiter des WKÖ-Referates EU-Drittstaatenförderung.

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Wirtschaftskammer Österreich
Referat EU-Drittstaatenförderung
Tel. 50105 DW 4365Dr. Stefan Pistauer

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