Vladika: VP-Lembacher bestätigt in eindrucksvoller Weise die Vorwürfe der SP-Sozialsprecherin!

Drei Projekten betreffend Kinderhorte wurden vom Land bereits das "OK" gegeben

St. Pölten, (SPI) - "In eindrucksvoller Weise hat VP-Labg. Lembacher in ihrer Stellungnahme zur heutigen Pressekonferenz der SP-Sozialsprecherin Labg. Helene Auer gezeigt, daß die VP von der Materie wenig Ahnung hat und sich weiter in Vernebelung der zweifelhaften Vorgänge rund um die Förderung der Errichtung von Kleinkinderbetreuungseinrichtungen übt", stellt SP-Labg. Christa Vladyka fest.****

Es dürfte Lembacher entgangen sein, daß es in den Ausführungen Auers um die zweite Tranche - also genau um jene 5 Millionen Schilling geht, welche angesichts der Höhe des Betrages genau und hinlänglich den Vorwurf dokumentiert, daß die VP-Mehrheit die Kleinkinderbetreuung weiter politisch untergräbt. Weiters dürften Lembacher die entsprechenden Unterlagen der Landesabteilung nicht vorliegen, denn sonst könnte sie nachlesen, daß in diesen bereits drei Projekten mit Hortbetreuung - nämlich Korneuburg, Vösendorf und Eggenburg - das "OK" gegeben wurde. Ihr Unwissen wird auch dadurch untermauert, als es das Land Niederösterreich war, welches in den Verhandlungen mit dem Bund die Förderung der Errichtungskosten für Hortbetreuung hineinreklamiert hat. Es geht um die Errichtungskosten, nicht um die Förderung der Personalkosten, welche derzeit 310,- Schilling je Kind und Monat betragen.

"Da in der erwähnten Tranche bisher keine Förderung des Landes bei den Errichtungskosten erfolgt ist, stellen die aktuellen Aussagen Lembachers nichts weiter als eine Panikreaktion der VP NÖ dar, welche landauf und landab zwar mit der verantwortlichen
Landesrätin Prokop angebliche Erfolge in der Kinderbetreuung zu verkaufen sucht, dabei aber mit Vehemenz ihren Kurs betreffend der Betreuung von Kleinkindern von 0 bis 3 Jahren verfolgt. Somit wird nicht nur zahlreiche Frauen eine Berufsausübung verunmöglicht, der VP-Kurs von "Zurück an den Herd" wird nur noch vervollständigt", stellt Labg. Christa Vladika fest.
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