Fahrpläne von mehreren "Wiesel"-Linien verbessert

Gestiegene Nachfrage macht Änderungen notwendig

St.Pölten (NLK) - Ab Montag, 13. Oktober, werden die Fahrpläne
der "Wiesel"-Linien Hollabrunn - St.Pölten und Schwechat -St.Pölten sowie die Verbindung zwi-schen St.Pölten und Krems, die von mehreren Linien bedient wird, an Fahrgastwün-sche angepaßt und verbessert. Außerdem werden Verstärkerbusse geführt, um den Passagieren mehr Plätze anbieten zu können.

Auf der Linie C von Hollabrunn nach St.Pölten wird der erste Kurs um sieben Minu-ten vorverlegt, was eine Ankunft in der
Station Landhaus Süd um 6.54 Uhr ermöglicht. Der Kurs, der bisher die Station Landhaus Süd um 8.37 Uhr erreichte, hat jetzt die Ankunftszeit 7.11 Uhr, was bessere Verknüpfungen mit den Zugsverbindungen in Hollabrunn (Abfahrt 5.51 Uhr) und Ziersdorf (Abfahrt 6.07 Uhr) bringt. Zudem wird durch diese Änderung der erste Kurs nach St.Pölten entlastet. Von Krems-Austraße fahren jetzt vier Busse Richtung St.Pölten, das um etwa 7 Uhr erreicht wird. Für Fahrten von St.Pölten nach Krems macht die NÖVOG auf den direkten Bus des Kraftwagendienstes der ÖBB um 16.21 Uhr von Landhaus-Nord und 16.25 Uhr von Landhaus Süd aufmerksam, der nach Krems-Bahnhof fährt und eine gute Alternative zu den "Wiesel"-Bussen darstellt. Wegen der großen Nachfrage werden auf der Linie
L Schwechat - St.Pölten zusätzliche Busse zwischen Wien-Karlsplatz und der Lan-deshauptstadt bzw. zurück geführt, sodaß ab 13. Oktober um 5.56 Uhr und um 6.56 Uhr ab Wien-Karlsplatz ein Verstärkerbus zur Verfügung steht. In der Gegenrichtung fahren ab St.Pölten Verstärkerbusse von Montag bis Donnerstag um ca. 15 und 16 Uhr und am Freitag um ca. 12 Uhr und um 15 Uhr. Wie die NÖVOG dazu heute mit-teilte, steigen die Fahrgastzahlen der "Wiesel"-Buslinien weiter. Dadurch werde das vom Land Niederösterreich realisierte Konzept eines attraktiven öffentlichen Nahver-kehrs eindrucksvoll bestätigt.

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