Scientology: Amon blind vor Hass

Weitere Schlappe für Amon: Scientology gewinnt Gerichtsprozess in Mailand vor dem obersten Gerichtshof

Wien (OTS) - "JVP Obmann Werner Amon ist bereits so blind vor Haß, daß er sich nun als Opfer präsentieren muß (Amon im Standard:
"Scientology will mich Mundtot machen') und Scientologen Menschenrechtsverletzungen vorwirft", sagte heute Scientology-Sprecher Andreas Böck. "Wie tief muß jemand sinken, um sich selbst als Opfer zu präsentieren, der auf der anderen Seite unbescholtenen Menschen Berufsverbot erteilen möchte und damit dessen Existenz aufs Spiel setzt und Scientologen Menschrechtsverletzungen vorwirft, obwohl Scientology noch nie in einem Menschrechtsbericht angeprangert wurde, jedoch die deutsche Regierung dafür mehr als ein Dutzend male verurteilt wurde", fuhr Böck fort.

Die Sektenhysterie hat derartige Ausmaße erreicht, daß diese ÖVP nicht mehr erkennen kann, wie abgrundtief sie unbescholtene Menschen zu zweiter Klasse stempelt und verletzt. Da werden Neue Religionsgemeinschaften mit Wörtern wie "staatsgefährdend", "Gehirnwäsche" oder "demokratiegefährdend" behaftet, die durch nicht den geringsten Beweis belegt sind. Amons Motto: Je mehr Schmutz ich über Scientology schütte, um so mehr komme ich mit meinen Forderungen durch.

Jetzt versucht Amon und seine Kumpanen der JVP mit Gerichtsurteilen Stimmung gegen Scientology zu machen. Propagiert wurde die erste Entscheidung eines Gerichts in Lyon und ein Gerichtsurteil in Mailand, nachdem 29 Scientologen mit Haftstrafen verurteilt wurden. Amon's Pech: Die Entscheidung in Lyon wurde bereits vor mehreren Monaten aufgehoben und Scientology in zweiter Instanz als Religion bestätigt und vor den erhobenen Vorwürfen freigesprochen. Und: Gestern hat der Oberste Gerichtshof von Italien die Entscheidung von dem Mailänder Gericht als völlig unbegründet zurück gewiesen, alle Scientologen freigesprochen und Scientology als Religion bestätigt.

"Zuerst war Höchtl der Kämpfer gegen alle Ungerechtigkeit, dann kam Bartenstein und nun betreibt Amon das Geschäft mit der Angst", so Böck. "Alle haben eines gemeinsam: Sie präsentieren sich zuerst als Helden, dann als Opfer, geben vor, andere schützen zu wollen und verletzen zugleich auf das abscheulichste Tausende von Menschen".

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Andreas Böck

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