Fernwärmewirtschaft: Hohe Investitionen schaffen Arbeitsplätze

Wien (PWK) - Die Investitionstätigkeit der österreichischen Fernwärmewirtschaft wirkt sich eindeutig positiv auf die österreichische Wirtschaft aus. Sie löst Wertschöpfungseffekte aus, die gerade in einer Periode erfolgen, in der zusätzliche Aufträge für die Bauwirtschaft, aber auch für die Metallverarbeitung und die Gewerbebetriebe dringend benötigt werden. ****

,Die Investitionstätigkeit der österreichischen Fernwärmewirtschaft erzeugt ein beträchtliches volkswirtschaftliches Wertschöpfungspotential", stellte Univ-Prof Dr Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz anläßlich einer Pressekonferenz in Wien fest. ,Die Ausgaben sind nicht nur mit dem Anliegen, die Fernwärmewirtschaft leistungsfähiger zu gestalten und umweltfreundliche Energie zu erzeugen, zu rechtfertigen, sie sind auch durch die hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Effekte zu befürworten".

Tatsächlich stiegen die Investitionsausgaben der Fernwärmewirtschaft in den letzten Jahren gewaltig und belaufen sich in den Jahren 1996 bis 2001 auf insgesamt 11,722 Mrd. öS (davon österreichrelevante Wertschöpfung 10,722 Mrd. öS). Davon profitieren vor allem die Baubranche (33,8%) und das Installationsgewerbe (33,4%), sowie der Maschinen- und Rohrbau (10,9% und 9,9%).

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