Schlachthof St.Marx: Wiener Liberale hinterfragen bisherige "Strategien"

Alkier: Wieviele Millionen wurden in den letzten Jahren ohne Perspektiven investiert?

Wien (OTS) "Unseren Antrag auf Kontrollamtsprüfung im September hat die Regierung verhindert, der Beantwortung unseres Gemeinderatsantrags durch die Stadträtinnnen Ederer und Brauner sehen wir nun mit Spannung entgegen", so LIF-Gemeinderat Wolfgang Alkier.

Die Liberalen haben von den amtsführenden Stadträtinnen für Finanzen und Wirtschaftspolitik , sowie für Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal umfassende Berichte über (finanzielle ) Entwicklung und Ist-Zustand des Markt- und Schlachtbetriebes St. Marx gefordert. Dabei sei neben der zu begründenden Einnahmen- und Ausgabenentwicklung auch auf Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit bei vergangenen und geplanten (Investitions)-Entscheidungen einzugehen. Schließlich seien die früheren und aktuellen strategischen Überlegungen und Planungen, sofern diese für den Markt- und Schlachtbetrieb St. Marx bestünden, zu erläutern.

"Aufgrund der aktuellen Entwicklungen interessiert es alle WienerInnen, wieviele Millionen in den letzten Jahren ohne Perspektiven in St. Marx investiert wurden. Dieses Geld könnte in der jetzigen Situation im Sinne der bald arbeitslosen MitarbeiterInnen besser verwendet werden", so Alkier abschließend.

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