Euro: Zwei Drittel der Exporte ohne Währungsrisiko

Wien (OTS) - Durch die konsequente Hartwährungspolitik Österreichs, also die seit Jahrzehnten praktizierte Bindung des Schilling an die D-Mark, können bereits über 37 Prozent der Exporte ohne störende Währungsrisiken durchgeführt werden. Laufende Exporterfolge österreichischer Unternehmen auf dem deutschen Markt demonstrieren die Wichtigkeit stabiler Wechselkurse.

Nach dem Start der Währungsunion und der damit verbundenen endgültigen Fixierung der Wechselkurse zwischen den Euro-Staaten könnte der Anteil der Exporte ohne Währungsrisiko auf rund 60 Prozent ansteigen. Den Unternehmen stehen damit mehr Gelder für Investitionen in Forschung, Entwicklung und Produktinnovation zur Verfügung.

Der pünktliche Start der Währungsunion am 1.1.1999 ist für Österreichs Exportwirtschaft und somit die künftige Sicherheit der Arbeitsplätze unverzichtbar.

Die zum Text zugehörige Grafik Nr. 0305/9710 ist in der APA-Datenbank "Grafik" mit dem Agenturkürzel OGS abrufbar.

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