Vladyka: Citytunnel für Hainburg ist dringend gefordert!

Das neue NÖ-Verkehrskonzept nimmt auf berechtigte Interessen Hainburgs zu wenig Rücksicht

St. Pölten, (SPI) - "Der Citytunnel zur Entschärfung der völlig überlasteten Hainburger Ortsdurchfahrt ist unbedingt wieder in das NÖ-Verkehrskonzept aufzunehmen", fordert die SP-Labg. Christa Vladyka. "Bereits im Jahr 1995 passierten zur Verkehrsspitze mehr als 18.000 Fahrzeuge die Stadt Hainburg, mit dem zu erwartenden Wirtschaftsaufschwung in den Reformländern kann durchaus eine Verdoppelung binnen weniger Jahre angenommen werden. "Daher ist
dem Citytunnel höchste Priorität zuzurechnen, denn andere Lösungsansätze, wie der Bau einer großzügigen Umfahrungsstraße, könnten noch mindestens zehn Jahre dauern", so Vladyka zur ersatzlosen Streichung des Projektes aus dem NÖ-Verkehrskonzept.****

Wir wissen alle, daß das Verkehrsaufkommen und damit die Belastungen der Menschen ständig größer werden, in manchen Bereichen - wie in Hainburg - sind sie bereits jetzt unerträglich. Die Kolonnen stehen in der Stadt mit laufenden Motoren, Lärm und Abgase sind nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung, im Ortszentrum leidet auch die wunderschöne Bausubstanz. Die Menschen sind verzweifelt, zumal sich der Durchzugsverkehr bei Staus vermehrt auch in die Nebenstraßen verlagert, welche bisher noch vom Transitverkehr eher verschont blieben.

"In Hainburg und in der Region erwartet man sich zurecht
Handlungen von den zuständigen Bundes- und Landesstellen. Jahrelange Planungen betreffend einer Umfahrung nützen nichts -
der Citytunnel ist ein Konzept, mit welchem kurzfristig die notwendige Entschärfung der Verkehrssituation durchgesetzt werden kann. Daher verlange ich, das der Citytunnel sofort wieder in das NÖ-Verkehrskonzept aufgenommen wird und sofort mit den zuständigen Bundes- und Landestellen Gespräche und Verhandlungen betreffend
der Finanzierung und der raschen Inangriffnahme der Bauarbeiten begonnen werden", so SP-Labg. Christa Vladyka abschließend

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