Wechsel an der Spitze des FV der chemischen Industrie

Wolfgang Eickhoff folgt Harald Strassnitzky als Geschäftsführer

Wien (PWK) - Einen Wechsel gibt es an der Spitze des Fachverbandes der chemischen Industrie. Dr. Wolfgang Eickhoff wird ab 1. Oktober die Geschäftsführung des Fachverbandes von Dr. Harald Strassnitzky übernehmen, der nach 34 Jahren Kammertätigkeit in den Ruhestand tritt. Eickhoff war zuletzt stv. Geschäftsführer des Fachverbandes der Metallwarenindustrie. ****

In den 13 Jahren seiner Geschäftsführung wurde Strassnitzky mit einer Reihe einschneidender Veränderungen konfrontiert, die das Bild der chemischen Industrie prägten, wie z.B. das Chemikaliengesetz, die Verpackungsverordnung oder die Initiative zu Responsible Care. Im Rahmen der internationalen Vereinigung CEFIC war Strassnitzky bemüht, den Stellenwert der österreichischen Chemie im europäischen Konzert zu wahren. Innerhalb des Verbandes sorgte er für eine professionelle Bündelung der Interessen in den verschiedenen Berufsgruppen und für neue Initiativen im Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit.

Sein Nachfolger Wolfgang Eickhoff bringt umfangreiche Erfahrungen in der Verbandsarbeit mit, insbesondere auf den Gebieten der Sozialpolitik und der Öffentlichkeitsarbeit. Als Absolvent des Postgraduate Lehrganges für Verbandsmanagement an der Universität Fribourg hat sich Eickhoff vorgenommen, den Fachverband als Kompetenzzentrum weiter auszubauen. Einen besonderen Stellenwert hat für ihn der offene und konsequente Dialog mit der Öffentlichkeit. Sein Ziel ist, das Bild der österreichischen Chemie als moderne und verantwortungsbewußte Industrie zu festigen.
(Schluß) MH

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