Österreichs Anti-Atom-Politik darf nicht zum parteipolitischen Spielball werden

Greenpeace: Rauch-Kallat Vorstoß grundsätzlich positiv, konkreter Zeitplan fehlt jedoch

Wien (OTS) - Greenpeace Österreich warnte heute davor, die österreichische Anti-Atom-Politik in ein "parteipolitisches Hick-Hack" hineinzuziehen. "Die unerfreulichen Diskussionen rund um das von der BGÖ initiierte Anti-Atom-Volksbegehren machen deutlich, daß Österreichs Anti-Atom-Politik nicht zum Spielball politischer Parteien werden darf. Dem Anliegen könnte sonst enormer Schaden zugefügt werden", zeigte sich Greenpeace-Sprecher Alexander Egit besorgt.

Den aktuellen Vorstoß von ÖVP-Generalsekretärin Maria Rauch-Kallat zugunsten einer Verschärfung der österreichischen Anti-Atom-Politik beurteilt Greenpeace grundsätzlich positiv, vermisst aber einen klaren Zeitplan für die Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen.

Rückfragen & Kontakt:

Greenpeace Österreich
Alexander Egit
Telefon: 01/713 00 31

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GRP/OTS