ÖBB-General Draxler weist Kritik auf das Schärfste zurück

Wien (OTS) - "Der Kurs der konsequenten Effizienzsteigerung wird
bei den ÖBB ungebrochen fortgesetzt," bekräftigt ÖBB-Generaldirektor Helmut Draxler - bezugnehmend auf die Kritik von Eisenbahnergewerkschafts-Chef Gerhard Nowak - den eingeschlagenen Kurs. Die ÖBB bereiten sich damit schließlich auf die nicht aufzuhaltenden Liberalisierungsschritte in Europa vor.

Bezüglich der angeblich fehlenden Marketingkonzepte und Strategien betonte Draxler, daß es keine andere Bahn in Europa in den letzten Jahren geschafft habe, die Transportleistung um über 20 % zu erhöhen und laufend Marktanteile zu gewinnen: "Diese Fakten sprechen für sich. Die ÖBB sind damit im Spitzenfeld der Transportbranche."

"Auch der Gewerkschaft der Eisenbahner dürfte unsere Nahverkehrsoffensive mittlerweile bekannt sein," erläuterte Draxler zum Thema Personenverkehr. Die ÖBB stecken mehr als 6 Mrd. S in neue Waggons und investieren darüber hinaus Milliardenbeträge in den Aus-und Umbau von Bahnhöfen. Das sind erfolgversprechende Maßnahmen zur Offensive im Nah- und Regionalverkehr.

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