Studienergebnisse betonen Risedronates Aussichten bei der Behandlung von Frauen mit Knochenschwund nach den Wechseljahren / (Teil 2/2)

(Teil 2/2)

Lebensstil; Zigarettenrauchen; fortgeschrittenes Alter; exzessiver Alkoholkonsum; Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Corticosteroid); oder der Eintritt der Wechseljahre vor dem fünfundvierzigsten Lebensjahr.

Fünfundzwanzig Millionen Amerikaner sind von Osteoporose betroffen - 80% davon sind Frauen. Frauen haben normalerweise 10-25% weniger Gesamtknochenmasse im Alter von 35 als Männer und haben ein höheres Risiko, Osteoporose zu entwickeln. Bei frühen Wechseljahren ist der jährliche Knochenschwund einer Frau größer als der eines Mannes (ungefähr 3% bei Frauen; 1% bei Männern).

Gemäß eines von der Regierung herausgegebenen Bericht betragen die Kosten für die Behandlung von Frakturen, die aufgrund von Osteoporose entstehen, ungefähr 10 Milliarden Dollar jährlich in den Vereinigten Staaten. Man rechnet damit, daß diese Kosten bis zum Jahr 2020 auf 30 Milliarden Dollar ansteigen aufgrund der alternden Generation des Babybooms.

Experten glauben, daß die Patienten mithelfen können, das Risiko von Osteoporose zu mindern, indem sie gesunde Lebensgewohnheiten entwickeln, einschließlich ausgewogener Diäten und regelmäßiger Fitnessübungen. Die neuesten Forschungen haben gezeigt, daß eine vermehrte Kalzium-Einnahme und die Einnahme von Vitamin D besonders wichtig sind beim Aufbau und dem Erhalt von Knochenmasse.

Der normale Knochen wird durch einen ausgewogenen Kreislauf von Resorption und Formation durch Osteoclast-(Knochen-"Ablösung") und Osteoblast-(Knochen-"Bildung") Zellen gebildet. Die Hauptursache für Knochenschwund nach der Menopause ist ein Ungleichgewicht bei der Aktivität dieser zwei Zelltypen, was zu einem Gesamtverlust an Knochen führt. Nach der Menopause kann eine Frau bis zu drei Prozent Knochenmasse im Jahr verlieren.

Vorläufige klinische Daten deuten darauf hin, daß Risedronate durch die Hemmung der Aktivität der Osteoclasten (der Zellen, die den Knochen abbauen) seine Wirkung entfaltet. Dies kann einen bedeutenden Anstieg an Knochenmasse zur Folge haben.

ots Originaltext: Procter & Gamble
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Oregon Osteoporosis Center, c/o Erinn White von der Grey Healthcare Group,
Tel: +1 212-886-3111; oder Thomas M. Millikin,
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