Nun geht es um die Umsetzung der Aufgaben für die Menschen - nicht um eine Fortsetzung des Wahlkampfes!

St. Pölten (SPI) - St. Pölten, Klub der sozialdemokratischen Gemeindevertreter der LH Das Wahlergebnis ist in der Demokratie die
höchste und einzige Legitimation für die Vorgangsweise und das Handeln politischer Parteien. St. Pölten blickt auf einen 1 ½-jährigen permanenten Wahlkampf zurück, in dem nicht immer Sachargumente, sondern auch Polemik und Vernaderung im Vordergrund standen. Bürgermeister Willi Gruber und die Sozialdemokratische Mehrheitsfraktion wurde bei den Teil-Nachwahlen von den Menschen eindrucksvoll bestätigt - den demokratischen Gepflogenheiten entsprechend schlägt die stärkste Partei auch den Bürgermeister vor und sie wird die ihr übertragene Verantwortung übernehmen.****

Die Bevölkerung erwartet sich vom Gemeinderat nun endlich ein Ende des Streitens und eine Phase gemeinsamer und konstruktiver Arbeit. Ansonsten verkommt die Demokratie zu einer Spielwiese öffentlichkeitswirksamer Schausteller und beleidigter Verlierer. Die Bevölkerung erwartet sich zu Recht nun ein Ende der Auseinandersetzungen - die Sozialdemokraten werden diesem berechtigten Auftrag sicher nachkommen.

Wenn andere Parteien oder einzelne Exponenten sich weiter dem
Wunsch der Bevölkerung, Bgm. Willi Gruber möge weiterhin die Verantwortung für die Landeshauptstadt St. Pölten übernehmen, verweigern, so zeigt dies weder politische Größe, noch neuen Schwung und schon überhaupt nicht persönliche Klasse. Ein Zurückziehen in den Schmollwinkel der Oppositionspolitik sollte keine Größe im Rahmen politischer Zusammenarbeit werden - denn die Menschen haben ein Recht auf die sachliche und konstruktive Vertretung ihrer Interessen. Die St. Pöltner Sozialdemokraten werden sich den Aufgaben stellen - ganz gleich, welchen Weg andere politische Kräfte in St. Pölten einschlagen.

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