Michalitsch: Landeshauptstadt löst Investitionsvolumen von 14 Mrd. aus

Lade F ein, sich endlich zur Landeshauptstadt zu bekennen

Niederösterreich, 12.9.97 (NÖI) "Nicht nur Niederösterreich, sondern ganz Österreich hat von der Errichtung unserer neuen Landeshauptstadt St. Pölten profitiert. So wurde mit ihrer Errichtung ein Investitionsvolumen von insgesamt 14 Milliarden Schilling ausgelöst. Diese Milliardeninvestition wird sich
künftig auf unser Land, sowohl im wirtschaftlichen als auch am innovativen Sektor auswirken", erklärte heute LAbg. Martin Michalitsch.****

Die volkswirtschaftlichen Effekte dieser Investition sind überaus bemerkenswert. So beträgt der Importanteil für die Bauvorhaben rund 6,5+%. Im Klartext bedeutet dies, daß rund 93,5% der Investitionsausgaben der österreichischen Wirtschaft zugute kommen. Nicht genug damit, läßt sich aus der Wertschöpfung dieser Investition ein Beschäftigungsprojekt auf die heimische Volkswirtschaft von ca. 15.900 Personalarbeitsjahren ableiten.
Und gerade das ist in Zeiten, in denen um jeden Arbeitsplatz gekämpft wird, von besonderer Bedeutung, so Michalitsch.

Angesichts all dieser Fakten ist es völlig unverständlich, daß sich eine Fraktion im niederösterreichischen Landtag, nämlich die F, die eigentlich nur noch als "Verhinderungspartei" bezeichnet werden kann, gegen dies alles ausspricht. Offensichtlich legt die
F überhaupt keinen Wert auf eine Verbesserung unseres Wirtschaftsstandortes und auf eine Anhebung der
Beschäftigtenzahlen in unserem Land. Ich lade daher diese Partei ein, endlich mit konstruktiven Vorschlägen für unser Land aufzuwarten und sich von ihrer Verhindererseite zu verabschieden.
Es wäre hoch an der Zeit, wenn sich auch die Freiheitlichen
einmal zu einer produktiven Arbeit für unser Land bekennen
würden, Kritik und Verhindern allein ist sicherlich zuwenig und nicht im Sinne unserer Bürger, betonte Michalitsch.

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