Neue Runde im Österreichischen Brillenkrieg!

Hartlauer kontert: Verleumdungen der Optiker gehen voll ins Leere!

Wien (OTS) - Die sogenannten Fachoptiker fürchten um ihre Pfründe. Hartlauer rollt mit niedrigen Preisen den österreichischen Optikmarkt auf und wird heuer voraussichtlich über 250.000 Brillen verkaufen. Grund genug für die Optiker um den Bestand ihrer Hochpreisstrategie zu fürchten und in einer beispielslosen Verleumdungskampagne den Versuch zu unternehmen, die Geschäfte von Franz Josef Hartlauer zu stören, wie die heutige Presseaussendung der Fa. Eschenbach beweist, die vor Vermutungen und Unwahrheiten strotzt!

Die Fakten:

Hartlauer hat vor wenigen Tagen seinen neuesten Preisvergleich veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Testkauf, bei dem die Preise von Hartlauer mit den Preisen der Firma Pippig Augenoptik in Linz verglichen werden. Der Preis der verglichenen Eschenbach-Fassung inklusive Gläsern betrug bei Hartlauer 2.000,- Schilling, bei Optik Pippig über 5.700,- Schilling. Nunmehr wird behauptet, die Eschenbach-Fassung stamme aus dubiosen Quellen und es sei auch nicht auszuschließen, daß diese Fassung eventuell sogar gefälscht sein könnte. Das ist unrichtig!

Hartlauer hat die Eschenbach-Fassung in Form eines Parallelimports gekauft und 2-fach auf ihre Echtheit überprüft. Dazu folgendes:
Parallelimporte sind gesetzlich erlaubt und ein legales Mittel um in Märkten mit künstlich hochgehaltenen Preisen den Kunden ein Produkt billiger anbieten zu können.

Hartlauer muß diese Fassungen parallel importieren, da er vom österreichischen Importeur, der die sogenannten Fachoptiker und ihre Kalkulationen schützt, nicht beliefert wird, und auch nicht bereit ist, die künstlich hochgehaltenen Preise zu bezahlen.

Zur Echtheit: Bei der von Hartlauer beworbenen Fassung handelt es sich um ein sogenanntes Titan-Flex-Modell. Diese Fassung läßt sich aufgrund ihrer weltweit patentierten Materialeigenschaft beliebig verbiegen und verdrehen ohne zu brechen, daher ist die Echtheit der von Hartlauer angebotenen Brillen selbst für einen absoluten Laien einfach zu überprüfen.

Zum Vorwurf von konstruierten Testkäufen, bei denen ausdrücklich hochwertige Zeiss-Gläser verlangt würden, Franz Josef Hartlauer im Originalton: "Um einen fairen Preisvergleich darzustellen, wurden bei der Fa. Pippig Standard-Gläser mit normaler Entspiegelung und Hartschicht bestellt. Es wäre dem Testkäufer ohne weiteres möglich gewesen durch höherwertige Glasausführung den Preis erheblich anzuheben."

Zum Thema Lockangebote:

Hartlauer hat keine Lockangebote. Hartlauer ist immer billiger. Hartlauer Komplettbrillen gibt es inklusive Gläser um 800,-, 1.500,-und 2.000,-. Das gilt für alle Wünsche des Kunden. Nur für Bifokal-und Gleitsichtgläser muß ein Aufpreis bezahlt werden. Diese Transparenz hat Hartlauer zum größten Optiker Österreichs gemacht.

Zum Schluß:

Hartlauer wird jeden Verleumder auf Unterlassung, Widerruf und Schadenersatz klagen. Zu den Vorwürfen bezüglich der gefälschten Armani-Brillen sei gesagt: "Bis heute gibt es keinen Beweis der Fälschung. Die Experten streiten in diesem Fall." Etwas anderes gibt es sehr wohl: Drohungen der sogenannten Fachoptiker, wenn Hartlauer seine Preisvergleiche nicht einstellt, werden sie systematisch sein Geschäft stören.

Dazu Franz Josef Hartlauer: "Wir werden weiter die Preise vergleichen. Wir werden weiter den österreichischen Brillenträgern preisgünstig und in bester Qualität Brillen anbieten und wir lassen uns weder nötigen noch erpressen."

Im Übrigen:

Die sogenannten Fachoptiker arbeiten mit bis zu über 700 % Rohaufschlag, d.h. den Einkaufspreis mal 7 und das ergibt den Verkaufspreis (lt. Preisliste Zeiss). Hartlauer kalkuliert knapper und gibt den Vorteil an seine Kunden weiter. Das ist klar, dazu braucht man keine Brille.

Rückfragen & Kontakt:

Franz Josef Hartlauer
Tel.: 07252/588-11
0676/313 13 00
0664/34 04 971

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