Lembacher: Rambossek verunsichert durch Falschaussagen geschädigte Weinbauern

Niederösterreich, 8.9.97 (NÖI) Der F-Abgeordnete Rambossek verunsichert durch Falschaussagen, die durch die vergangenen Unwetter ohnehin schon genug geschädigten Weinbauern. So sind
seine in der Tageszeitung Kurier geäußerten Forderungen an die Landesregierung völlig falsch. "Zur Information: Es gibt in Niederösterreich seit "sage und schreibe" 10 Jahren keinen gesetzlich vorgeschriebenen Termin für die Weinlese mehr. Ein Landtagsabgeordneter sollte dies eigentlich wissen. Zum zweiten haben die von Rambossek angesprochenen Kellereiinspektoren mit diesem Problem überhaupt nichts zu tun: Seit 1995, also seit
dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union wurde die Mindestgraduation von Tafelwein auf 10,6 Grad gesetzt. Würde Rambossek auch nur ein bißchen etwas von dem wissen, was er
sagt, wüßte er, daß die Trauben bereits jetzt eine Graduation
von 14 bis 16 Grad haben. Ich fordere daher den Abgeordneten Rambossek auf, seine falschen Aussagen richtig zu stellen",
stellte LAbg. Marianne Lembacher fest.****

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