Brader: Rot-Blaue Schmutzkübel-Kampagne muß ein Ende haben

VP arbeitet für die Stadt während andere wahlkämpfen

St. Pölten, 28.8. (NÖI) Eine Ende mit der beispiellosen Schmutzkübelkampagne zwischen Rot und Blau in St. Pölten forderte heute VP-Vizebürgermeister Alfred Brader. "Es hat kein Mensch
mehr für diese Schlammschlacht Verständnis. Die beiden Parteien wären dringend aufgefordert zu einer seriösen und konstruktiven Poltitk zurückzukehren. Mit ihren gegenseitigen Untergriffen verunsichern sie lediglich die St. Pöltener-Bevölkerung und schaden der Stadt St. Pölten", so Brader. ****

Im Gegensatz zu Rot-Blau, so Brader, habe sich die VP-
St.Pölten immer für einen fairen und sparsamen Wahlkampf ausgesprochen. "Wir haben auch in Wahlkampfzeiten nicht auf
unsere eigentliche Aufgabe - die Arbeit für die Stadt -
vergessen. Während dieser Zeit waren die Vertreter von SP und F hauptsächlich mit gegenseitigen Untergriffen beschäftigt.

Brader verweist in diesem Zusammenhang auf die Tatsache, daß
die VP auf großflächige Werbeplakate verzichtet hat. "Diese Summe haben wir bedürftigen Hochwasseropfern zur Verfügung gestellt. Zusätzlich haben wir in den letzten Tagen eine Initiative zur Stärkung der Wirtschaft in der St.Pöltener Innenstadt gestartet.

Zudem hat die ÖVP detaillierte Vorschläge zur Förderung des Wohnbaues in der Stadt entwickelt. Demnach werden auf Betreiben
der VP in unmittelbarer Regierungsviertelnähe 350 Wohneinheiten verschiedenster Kategorien errichtet.

"Die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner haben bei dieser Wahlentscheidung nur die Alternative zwischen einer demokratiegefährdenden Politik von Rot und Blau oder der ÖVP als kompetente Kraft für die Zukunft St. Pöltens", schloß Brader.

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