Wiener-September erscheint am Samstag, 23.8. Sensationeller Wiener-Promille-Test

Wien (OTS) - Bei der Diskussion um eine neue Promille-Grenze
gingen im Parlament die Emotionen hoch. Aber offenbar wußten die Damen und Herren Politiker wieder einmal nicht, wovon sie eigentlich sprachen. Erst der Wiener machte den Promille-Test: Wieviel geht wirklich bis zur Fahruntauglichkeit rein? Das Ergebnis ist eine Sensation, mit der die politische Debatte noch einmal ins Rollen kommen könnte.

Denn von der alten Faustregel "ein großes, ein kleines Bier" kann keine Rede sein. Eine der Testpersonen wäre laut Gesetz nach vier Krügel Bier noch fahrtauglich gewesen. Alle Teilnehmer fühlten sich bereits bei 0,5 Promille beschwipst, bei 0,8 Promille volltrunken. Selbst geeichte Trinker wie der Szenewirt Niki Neunteufel schwenkten daher nach dem Test ins Lager der 0,5-Promille-Befürworter um. Fazit von Wiens Vize-Bürgermeisterin Grete Laska: "Diesen Test hätte man eigentlich vor der Parlamentsabstimmung machen sollen." Mehr darüber im aktuellen Wiener.

Krankhafter Querulant an Spitze der Abtreibungsgegner

Am 6. September beginnt die nächste Demonstrationswelle vor der Abtreibungsklinik am Wiener Fleischmarkt. Der Wiener porträtiert Dietmar Fischer, jenen Mann, der hinter diesen Aktionen steht. Ein ehemaliger Lehrer, der wegen krankhaft notorischer Querulanz mit 45 Jahren in Frühpension geschickt wurde, und der von seiner Frau geschieden wurde, weil es ihr laut ärztlichem Attest nicht länger zuzumuten war, mit diesem Mann zusammenzuleben. Jetzt will Fischer in der Nähe der Abtreibungsklinik ein "Beratungszentrum" eröffnen. Im Gespräch warf er unter anderem die Frage auf: "Was war schlimmer? Der Nationalsozialismus Hitlers oder Kreiskys nationaler Sozialismus?" Die Antwort im nächsten Wiener. Jetzt nur soviel: Hitlers war's nicht.

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