RINOL AG: RINOL AG mit hervorragendem Zwischenergebnis 1997 / Der Marktführer in Flächen übertrifft alle Erwartungen

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Auch nach den drei spektakulären
Übernahmen der Firmen IVH Betonbodenbau, Duralit und SINITALIA im ersten Halbjahr 1997 und weiteren Firmengründungen in Thailand und Brasilien steht der RINOL Konzern mit seinem Zwischenbericht zum 30.6.1997 glänzend da.

Die Ergebniszahlen, die der Vorstand in Renningen und Frankfurt vorlegte, belegen eindrucksvoll die Wachstumsstärke des Unternehmens. Die Leistung im Konzern stieg von rund 90,7 Millionen im Vergleichszeitraum in 1996 auf 133,5 Millionen DM per 30.06.1997. Für das traditionell gute zweite Halbjahr 1997 erwartet die RINOL-Führung eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% trotz verhaltener inländischer Nachfrage und allgemeiner Konjunkturschwäche. Die Auftragslage im Konzern hat sich gegenüber 1996 sogar verbessert. Bereits zum Ende der ersten Hälfte 1997 liegt der Auftragsbestand bei stattlichen 120 Millionen DM, was einer rechnerischen Auslastung der Kapazitäten im Unternehmen von ca. 20 Wochen entspricht. Damit entspricht diese Kennzahl annähernd den Optimalvorstellungen in der RINOL Gruppe.

Entsprechend der Firmenerweiterung wuchs auch die Mitarbeiterzahl in gemäßigtem Rahmen, wobei bereits erste Synergieeffekte daran erkennbar sind, daß die Leistungssteigerung, speziell in der Holding, mit 30% deutlich höher liegt als die Zunahme der Beschäftigten um 7% in der AG.

Das nach wie vor nach traditionell schwäbischer Manier geführte Unternehmen verfolgt das Ziel Europamarktführer mit höchster Priorität weiter und will es bis zum Ende des Jahres erreicht haben. Die Internationalisierung des Konzerns mit der erklärten Absicht im Jahr 2000 50% des Umsatzes im Auslandsgeschäft zu erzielen, wurde zuletzt mit der Süderweiterung beim Erwerb der SINITALIA s.r.l. im Mai '97 einen wichtigen Schritt weitergebracht. Im Inland wird dieses Konzept durch Restrukturierungs- und Cost Cutting-Maßnahmen wirkungsvoll gestützt.

Alles in allem braucht die RINOL Gruppe mit ihrer einzigartigen Vorwärts- und Rückwärtsintegration derzeit kaum Konkurrenten zu fürchten und blickt daher äußerst zuversichtlich in die Zukunft.

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