Unfallrisiko am Morgen

Die meisten Unfälle passieren auf dem Weg zur Arbeit. Zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr früh ist der "Sturzteufel" los.

Wien (OTS) - Morgenmuffel sind weit verbreitet. Ihre Achtsamkeit
ist noch nicht auf Touren. Die Sicherheitstechniker der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) geben folgende Tips:

- Besseres persönliches Zeitmanagement. Typische Frühaufsteher springen mit beiden Beinen aus dem Bett und sind sofort voll da. Alle anderen sollten Extra-Zeit für einen gemächlicheren Tagesbeginn einkalkulieren.

- Genügend Wegzeit einrechnen. Kalkulieren sie die Wegzeit nicht zu kanpp. Bedenken Sie überraschende Witterungseinflüsse. Durch Hast und Hektik läßt sich die Wegzeit nur schlecht verkürzen.

- Konzentration auf den Weg. Der Weg verlangt sein Recht auf Achtsamkeit. Ablenkungen - wie sie z.B. durch die Planung des Tagesablaufs geschehen - sind zu vermeiden.

- Gleitzeit nützen. Gestaffelter Arbeitsbeginn hilft Unfälle vermeiden. So wird Stress reduziert und positive Einstellung programmiert.

"Sturz + Fall" passieren in Sekundenbruchteilen. Wer vorausschauend agiert, läßt der Unachtsamkeit weniger Chancen.

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Christoph Mandl

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