Familienbund: Warum unterstützt Frauenministerin eine kommerzielle Abtreibungsklinik?

Wien (OTS) - "Offensichtlich ist auch Frauenministerin Prammer an der Frauenpolitik gescheitert, wenn sie es notwendig hat, eine kommerzielle Abtreibungsklinik - die mit dem Leid von Frauen und ungeborenene Kindern Millionenumsätze macht - zu unterstützen" stellte heute die Bundesgeschäftsführerin des Österreichischen Familienbundes, Alice Pitzinger-Ryba, fest.

Anstatt für Frauen finanzielle und emotionelle Unterstützungen zu ermöglichen, damit sie ihre Kinder auf die Welt bringen können, demonstriert die Frauenministerin gemeinsam mit radikalen Postkommunisten in ihrer Dienstzeit auf Kosten der Steuerzahler.

Trotz politischer Willenskundgebungen ist es in Österreich in den letzten zwanzig Jahren nicht gelungen durch positive familienpolitische Maßnahmen die Abtreibungszahl zu senken. Mutter Kind Stiftung Der Österreichische Familienbund fordert in diesem Zusammenhang nachdrücklich eine offizielle Statistik der Abtreibungszahlen in Österreich. Weiters setzt sich der Familienbund für ein verpflichtendes Informationsgespräch und eine Ultraschalluntersuchung vor einer Abtreibung ein.

Weiters wird sich der Familienbund für die Einrichtung einer bundesweiten "Mutter-Kind-Stiftung" einsetzen. Diese Stiftung soll schnell und unbürokratisch Müttern in Not helfen. Sozialarbeiter und Behördenmitarbeiter sollen darauf Zugriff haben. Die Finanzierung soll über Mittel des Familienministeriums, z.B. nicht ausgeschöpfte Beträge der Kleinkindbeihilfe, und der Länder erfolgen. ****

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Alice Pitzinger-Ryba,

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