Michalitsch: "St. Pölten braucht Wohnbauoffensive der Stadt"

"SP-NÖ greift Idee der Volkspartei auf"

St. Pölten (OTS) - "Ich bin sehr froh darüber, daß die niederösterreichische SPÖ nunmehr die Idee der NÖVP, den Wohnbau in St. Pölten zu forcieren, aufgegriffen hat. Es liegt nun an den Stadtvätern von St. Pölten, günstige Gründe anzubieten", stellte Labg. Martin Michalitsch fest.

Michalitsch erklärte, daß es bei dieser Offensive hauptsächlich um den Einfamilienhausbau gehen müsse, da im Bereich des Mehrfamilienhausbaus mit Hilfe des Freibauer-Modells bereits Enormes geleistet wurde. So wurden vom Land zwischen 1993 und März 1997 insgesamt 1.676 Wohneinheiten gefördert. Ein Hauptdefizit St. Pöltens liegt allerdings im Einfamilienhausbau. So sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: 190 Eigenheim-Einrichtungen im Landbezirk im Zeitraum 1. August 1996 bis 31. Dezember 1996 stehen bloß 25 in der Stadt gegenüber.

Wer derzeit in St. Pölten ein Eigenheim sucht, landet zwangsläufig im Umland. Schon 170 Parzellen im Jahr würden Platz für rund 500 Menschen bieten und somit verhindern, daß St. Pölten unter die magische 50.000 Einwohnergrenze fällt.

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