City Funk Berlin fährt mit IndelcoStar von Kapsch

Berlins zweitgrößte Taxizentrale rüstet 500 Fahrzeuge mit dem Flottenmanagement-System IndelcoStar und der Vermittlungssoftware F.M.S. aus

Wien (OTS) - Bereits ab Oktober 1997 erfolgt bei City Funk die Umstellung von Sprach- auf geschlossenen Datenfunk. Diese Form des Datenfunks zeichnet sich durch absolute Datensicherheit aus, Mißverständnisse bei der Auftragsvermittlung und zeitraubende Rückfragen sind praktisch ausgeschlossen. Ab der Umstellung werden in der Zentrale eingehende Aufträge von den Disponenten mittels Datenfunk an das der entsprechenden Kundenadresse am nächsten positionierte Fahrzeug exklusiv vergeben. Die Kommunikation zwischen Fahrer und Disponent erfolgt über den Server der Zentrale. Neben der EDV-Anlage, der Software und den Bildschirmarbeitsplätzen der Disponenten ist die Ausrüstung der Fahrzeuge mit einem Datenterminal und einem Funkgerät erforderlich.

Einer der wesentlichen Vorteile dieser Lösung ist zweifellos die effizientere Vermittlung der Aufträge und die durch bessere Auslastung damit verbundene Kostensenkung. In Österreich stieg laut Angabe der Wihup die Auslastung mit Einführung des Datenfunks um rund 30 % und ermöglichte so die Amortisierung der Investition innerhalb eines Jahres. Für den Taxikunden nimmt nicht nur die Qualität der Dienstleistungen zu, auch die Sicherheit steigt entsprechend: Das integrierte Notrufmodul zur satellitenunterstützten Ortung kann im Notfall Menschenleben rette .

Ende 1996 hatte Kapsch die Firma Indelco, für die bis dahin bereits die Vertriebsaktivitäten in Österreich und einigen Ländern Zentraleuropas wahrgenommen worden waren, erworben. Der Auftrag von City Funk Berlin ist der erste große Auftrag aus Deutschland, in Österreich liegt der Marktanteil von Kapsch in diesem Bereich bei nahezu 80 %.

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