Master Foods Austria: Zum Halbjahr weiter auf Expansionskurs

Kostensenkungen durch effizientes Umweltmanagement

Wien (OTS) - Zur Jahresmitte 1997 konnte Master Foods Austria, heimische Tochter der internationalen Mars Gruppe, gegenüber der ersten Hälfte 1996 eine Umsatzsteigerung um 9 Prozent auf 1,8 Mrd. Schilling verbuchen. Diese Umsatzsteigerung resultiert aus einer erfolgreichen Ausweitung des Inlandsgeschäftes sowie aus einer weiteren Zunahme der Exporte. Durch kontinuierliche Optimierung und Reorganisation der internen Abläufe hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Kosten gesenkt und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit sowohl am Markt als auch innerhalb des Konzerns gesichert. Beigetragen haben dazu auch zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Energieeinsparung und Abfallreduktion. Über diese Bemühungen hat Master Foods anläßlich des Welt-Umwelttages am 5. Juni in einem Umweltbericht Bilanz gelegt.

Das gute Resultat des ersten Halbjahres schließt an die Ergebnisse des Vorjahres an, das der Nahrungsmittelhersteller - mit einer Süßwarenfabrik in Breitenbrunn und einer Heimtiernahrungsfabrik in Bruck/Leitha sowie dem Import von Reis, Fertiggerichten und Saucen mit einem Umsatzplus von 12 Prozent abschließen konnte. Basis der konstanten Aufwärtsentwicklung der letzten Jahre sind erfolgreiche Innovationen und ein permanentes Optimierungsprogramm von Prozeßabläufen - in der Produktion ebenso wie in allen anderen Bereichen; die dadurch erzielten Einsparungen werden in Form von Preissenkungen und vermehrten Werbeanstrengungen - plus 33 Prozent im ersten Halbjahr - in den Markt reinvestiert.

Erhebliche Einsparungen wurden in den letzten Jahren auch durch Verbesserungen im Umweltbereich erzielt - und das, obwohl die beiden Fabriken von vornherein nicht mit speziellen Umweltproblemen behaftet waren. Diese Fortschritte machen sich nicht nur für die Umwelt, sondern - in Form von geringeren Energie- und Entsorgungskosten -auch für das Unternehmen bezahlt.

So konnte etwa in Bruck der Energieverbrauch pro Tonne erzeugten Produkts in den letzten fünf Jahren um 10 Prozent gesenkt werden. Bei der Abwassermenge findet man - nach Installation einer werkseigenen Vorreinigung - immer noch mit dem Wert des Jahres 1986 das Auslangen, obwohl mittlerweile die Produktion auf das Vierfache gesteigert wurde. In Breitenbrunn brachte die Installation eines neuen Waffelofens eine Energieeinsparung um 70 Prozent. Durch konsequentes Abfallmanagement konnte der anfallende Restmüll auf nur 1,5 Prozent der Produktionsmenge gedrückt werden.

Während man also im Umweltbereich bestrebt ist, die Auswirkungen auf die Standorte auf ein Minimum zu reduzieren, ist es bei den wirtschaftlichen Effekten naturgemäß umgekehrt: Hier kann Master Foods auf bisherige Gesamtinvestitionen in Österreich von 1,2 Mrd. Schilling und auf jährliche Einkäufe von Rohstoffen und Verpackungsmaterial im Inland um insgesamt fast 800 Mio. Schilling verweisen - sonstige Zukäufe von Produkten und Dienstleistungen noch gar nicht mitgerechnet.

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