Klupper: Ökologische Wohnbauförderung wird in NÖ forciert

Niederösterreich, 18.7.97 (NÖI) Das niederösterreichische Wohnbauförderungs- oder Freibauermodell ist eines der erfolgreichsten Projekte dieser Art. So wurde die Verdoppelung
der Wohnbauleistung im großvolumigen Neubaubereich (von 2000
auf 4000 Wohneinheiten pro Jahr) erreicht. In den Jahren 1993
bis 1997 wurden 22.000 Einheiten bewilligt. Darüber hinaus
konnte die soziale Treffsicherheit wesentlich verstärkt werden. Durch den Abbau bürokratischer Hindernisse schließlich wurde es
in Niederösterreich möglich, zu einer viel rascheren Abwicklung des Bewilligungsverfahrens zu kommen, stellt der
Wohnbausprecher der NÖ-VP, LAbg. Hans Klupper, fest.****

Ein neuer Akzent bei der niederösterreichischen Wohnbauförderung ist die Verstärkung der ökologischen Linie. So soll Energie gespart, eine Optimierung der Planung des Energieeinsatzes und die Reduktion der Umweltbelastung beim
Bauern erzielt, der Einsatz erneuerbarer Energien forciert und
die Marktaufbereitung für erneuerbare Energieträger und ökologische Baumaterialien verstärkt werden, erklärte der Abgeordnete.

"Mit der Förderung von Alternativenergien sind bereits bedeutende ökologische Impulse ausgegangen. Nun sollen konkrete Maßnahmen, mit denen Niederösterreich sein Klimabündnis-Ziel erreichen kann, gesetzt werden. Der verstärkte Einsatz der erneuerbaren Solarenergie im Wohnbau ist ein wesentlicher
Faktor dazu", betonte Klupper.

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