Michalitsch: Landeshauptstadt löst Investitionsvolumen von 14 Mrd. Schilling aus

Beschäftigungseffekt von 15.900 Personalarbeitsjahren wird erzielt

Niederösterreich, 15.7.97 (NÖI) Mit der Errichtung der neuen Landeshauptstadt wurde ein Investitionsvolumen von insgesamt 14 Milliarden Schilling ausgelöst. Diese Milliardeninvestition
wird sich künftig auf die gesamte Region St. Pölten, sowohl im wirtschaftlichen, als auch im innovativen Sektor auswirken,
stellte heute LAbg. Martin Michalitsch fest.***

In einer detaillierten Analyse wurden vom ÖIR die volkswirtschaftlichen Effekte dieser Investitionen ermittelt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. So beträgt der
Importanteil für die Bauvorhaben rund 6,5 %, das heißt, daß
rund 93,5% der Investitionsausgaben der österreichischen
Wirtschaft zugute kommen. Weiters läßt sich aus der
Wertschöpfung ein Beschäftigungseffekt auf die heimische Volkswirtschaft von ca. 15.900 Personalarbeitsjahre ableiten,
so der Abgeordnete weiter.

Die Entscheidung, eine eigene Landeshauptstadt für Niederösterreich zu gründen, ist also nicht nur für unser Bundesland von besonderer Bedeutung, sondern für die Wirtschaft unseres ganzen Landes. Alle Kritiker der Landeshauptstadt
sollten sich diese Fakten einmal genau anschauen und mit ihren Aussagen ein bißchen vorsichtiger umgehen. Die positive Bilanz unserer Landeshauptstadt läßt sich nämlich in klaren Zahlen und Fakten beweisen, sondern es wird auch in Zukunft zeigen, wie wesentliche innovative Maßnahmen der politisch Verantwortlichen für die Zukunft unseres Heimatlandes wichtig sind, betonte Michalitsch.

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