LIF WIEN SCHLÄGT TREFFEN DER WR.VERKEHRSSPRECHER MIT StR SVIHALEK ZUR LÖSUNG DES "INLINE-SKATERPROBLEMS" VOR

Abstimmungsdebakel im Parlament darf nicht auf Kosten der WienerInnen gehen !

Wien (OTS) Mit dem Vorschlag, daß die
Verkehrssprecher der im Wiener Gemeinderat
vertretenen Parteien gemeinsam mit Verkehrsstadtrat
Svihalek eine Lösung für die Inline-Skater in Wien
finden sollen reagierte heute Hanno Pöschl,
Verkehrssprecher und stellvertretender Klub-
vorsitzender des Liberalen Forums Wien in einer
Aussendung auf die Ablehnung des Verkehrssicherheits-
paketes. "Ich kann akzeptieren, daß man in der Frage
0,5 oder 0,8 Promille unterschiedlicher Meinung ist,
obwohl ich es persönlich nicht verstehen kann " so
Pöschl, "aber es ist inakzeptabel, daß auf Kosten der
WienerInnen parteipolitischen Machtspiele ausgetragen
werden".****

"Vor etwas mehr als einem Monat haben alle fünf im
Wiener Gemeinderat vertretenen Parteien - also auch
ÖVP und FPÖ -dem Antrag des Liberalen Forums
zugestimmt, der sich für Öffnung der Radwege für
Skater und damit verbunden auch eine Erhöhung des
Budgets für die Radwegeplanung, -errichtung und -
sanierung, sowie die Einhaltung von Mindeststandards
für diese Anlagen ausspricht" so Pöschl .

Nach der Ablehnung der Öffnung der Radwege für
Inline-Skater im Parlament soll nun eine Lösung für
Wien gefunden werden. Das Liberale Forum schlägt
daher vor, daß sich Stadtrat Svihalek mit den fünf Verkehrssprechern an einen Tisch setzen sollte und
daß gemeinsam eine sinnvolle Regelung für dieses
Problem erarbeitet wird."Wir könnten dadurch
beweisen, daß wir in Wien in der Lage sind, ohne
parteipolitische Spielchen, Sachfragen gemeinsam zu
lösen" so der liberale Verkehrssprecher.

In diesem Zusammenhang erneuerte Pöschl die
Forderungen des Liberalen Forums Wien in Bezug auf
Inline-Skater:

  • Öffnung der Radverkehrsanlagen für Inline-Skater
  • Aufhebung der Benützungspflicht von Radwegen für

RadfahrerInnen ab 16 Jahren
* Schaffung von Skate&Ride-Einrichtungen wie z.B.

Schließfächer auf der Donauinsel
* Aufhebung des Beförderungsverbotes für Inline-

Skater in den Beförderungsbedingungen der Wiener
Linien

Da Wien die höchste Dichte an Inline-Skater in Europa
hat, muß eine europareife Lösung für Wien gefunden
werden, "wobei die Öffnung der Radwege nur ein erster
Schritt sein kann" so Pöschl abschließend.

(Schluß)

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