INTERUNFALL rüstet für den EURO

Umstellungskosten liegen zwischen 35 und 40 Mio. ATS, Polizzen ab 1999 auf Wunsch in EURO, Rundungsvorteile für Kunden kosten in den drei Übergangsjahren ca 45 Mio. ATS

Wien (OTS) - Die INTERUNFALL befindet sich bereits voll in der Umsetzungsphase für die Umstellung auf den EURO. Nach den Sommerferien startet die erste Informationswelle für alle Mitarbeiter mit einem ersten Schulungsschwerpunkt zum Thema "Lebensversicherung". Alle Landesdirektionen verfügen über zumindest zwei Euro-Beauftragte, die mit Unterstützung von externen Trainern ab Jahresbeginn 1998 die Euro-Information verdichten werden.

Noch im Herbst dieses Jahres wird die erste Informationswelle an die 700.000 INTERUNFALL Kunden erfolgen. Parallel dazu laufen alle organisatorischen Maßnahmen zur optimalen Informations- und Datenverarbeitung, die mit einem Gesamtaufwand von 200 Mannmonaten kalkuliert werden. Nach internen Berechnungen der INTERUNFALL werden sich die Kosten - sehr großzügig bemessen - auf maximal 35 bis 40 Mio. ATS oder ca. 50 ATS pro Kunden belaufen. Das volle Ausmaß der zu übernehmenden Kosten für den "Rundungsvorteil" - die sogenannten Rundungsverluste - werden im Hause INTERUNFALL derzeit mit jährlich ca. 15 Mio. ATS auf mindestens drei Jahre geschätzt.

Kommerzialrat Josef Svoboda, Vorsitzender des Vorstandes der INTERUNFALL Versicherung AG, hat das Thema "Euro" zur Chefsache erklärt: "Durch unser IQM - INTERUNFALL Qualitätsmanagement -befinden wir uns voll im Zeitplan für die Euro-Umstellung, sodaß wir unseren Kunden, soferne sie es wünschen, ab 1999 die Polizze auf EURO lautend ausstellen werden können."

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Tegetthoffstraße 7
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