Vianova Resins: Responsible Care, Öko-Audit und ISO 14001 geprüft

Erfolgreich in einem Managementsystem zusammengefaßt: Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz

Wien (PWK) - Die Vianova Resins AG, einer der bedeutendsten Kunstharzerzeuger in Österreich, hat nunmehr erfolgreich die Betriebsüberprüfung nach Responsible Care, ein Öko-Audit nach der EMAS-Verordnung und die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach der internationalen Normenreihe ISO 14001 ff absolviert. Die besondere Leistung dabei war, daß die Vianova Resins AG die Bereiche Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz in einem umfassenden Managementsystem zusammengefaßt hat und folgerichtig auch nur ein Managementhandbuch entstanden ist. So werden Doppelgleisigkeiten vermieden. Besonders positiv ist hervorzuheben, daß die externen Prüfer die relevanten Bereiche nur einmal überprüfen mußten und dadurch erhebliche Synergieeffekte gegenüber den sonst notwendigen Einzelaudits genutzt werden konnten. ****

"Die Vianova sieht den Aufbau integrierter Managementsysteme als unverzichtbaren Erfolgsfaktor auf den internationalen Märkten", sagte Merten Schlingmann, Vorstand der Vianova, anläßlich der Übergabe des 1. Erneuerungszertifikates nach Responsible Care im Fachverband der chemischen Industrie. "Industriekunden fordern immer häufiger den Nachweis, daß Umweltschutz bei den Entscheidungen der Geschäftsführung berücksichtigt wird".

"Die Zusammenlegung ähnlich gerichteter Aktivitäten, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und unterschiedlichen Umsetzungsphilosophien, erlaubt es, daß sowohl innerhalb Europas als auch weltweit die Anerkennung unserer Umweltschutzbemühungen gesichert ist", meint der Leiter des Qualitätsmanagements der Vianova, Peter Blaha, zu dem erfolgreich umgesetzten Konzept. "Betriebsintern hat sich der Aufwand gegenüber dem Responsible Care-Audit vor drei Jahren kaum erhöht, nur der organisatorische Mehraufwand war zu bewältigen".

"Umfassender Umweltschutz und größtmögliche Sicherheit für Mensch und Natur sind heute gleichrangige Erfolgsfaktoren wie optimale Wirtschaftlichkeit und hohe Qualität der Produkte und Leistungen", erklärt Josef Frick, Vorsteher des Fachverbandes der chemischen Industrie. "Die Steigerung der Effizienz der entsprechenden Aktivitäten ist derzeit eine der größten Herausforderungen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können".

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Dipl.Ing. Dr. Franz Latzko

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