Michalitsch: Landeshauptstadt löst Investitionsvolumen von 14 Milliarden Schilling aus

Beschäftigungseffekt von 15.900 Personalarbeitsjahren wird erzielt

Niederösterreich, 28.6.97 (NÖI) Eine Studie des "Österreichischen Institutes für Raumplanung" hat einmal mehr bestätigt, welche enormen wirtschaftlichen und arbeitsplatzsichernden Impulse die niederösterreichische Landeshauptstadt auslöst. So belaufen sich die baulichen Investitionen die in St. Pölten in Zusammenhang mit der
Errichtung der Landeshauptstadt getätigt wurden insgesamt auf
14 Milliarden Schilling, stellte LAbg. Martin Michalitsch
fest.****

In einer detaillierten Analyse wurden vom ÖIR die volkswirtschaftlichen Effekte dieser Investitionen ermittelt.
Das Ergebnis läßt sich sehen: So beträgt der Importanteil für die Bauvorhaben rund 6,5 %, das heißt, daß rund 93,5 % der Investitionsausgaben der österreichischen Wirtschaft zugute
kommen. Weiters läßt sich aus der Wertschöpfung ein Beschäftigungseffekt auf die heimische Volkswirtschaft von ca. 15.900 Personalarbeitsjahre ableiten, so der Abgeordnete
weiter.

Die Entscheidung, eine eigene Landeshauptstadt für Niederösterreich zu gründen, ist also nicht nur für unser Bundesland von besonderer Bedeutung, sondern für die Wirtschaft unseres ganzen Landes. Alle Kritiker der Landeshauptstadt
sollten sich diese Fakten einmal genau anschauen und mit ihren Aussagen ein bißchen vorsichtiger umgehen. Die positive Bilanz unserer Landeshauptstadt läßt sich nämlich in klaren Zahlen und Fakten beweisen, betonte Michalitsch.

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