Erste Allgemeine und Generali Leben: In Kärnten und Osttirol Marktanteile gewonnen

Wien (OTS) - Mit neuen Produkten konnte die EA-Generali in
Kärnten und Osttirol auch 1996 im harten Wettbewerb bestehen und mit guten Ergebnissen auf Platz 3 der Marktanteilsstatistik vorrücken.

Mit einem Prämienaufkommen von 876,1 Mio. öS konnte die EA-Generali in Kärnten und Osttirol ein überaus zufriedenstellendes Ergebnis für das Jahr 1996 erzielen. "Wir freuen uns natürlich sehr über dieses Plus von 6,9 %," so der Kärntner Landesdirektor Dkfm. Hans-Jürgen Seebacher, "zeigt es doch, daß die EA-Generali ein stabiler, wachsender und starker Partner auch im Süden Österreichs ist." Dieses positive Ergebnis, das die EA-Generali in Kärnten und Osttirol auf Platz 3 in der Statistik der Marktanteile vorrücken ließ, sei angesichts des überaus harten Wettbewerbs in der Versicherungsbranche keine Selbstverständlichkeit.

Wichtigste Spartengruppe der EA-Generali in Kärnten und Osttirol war auch 1996 die Schaden/Unfallversicherung mit einem Prämienvolumen von 450,9 Mio. öS. Die Steigerungsrate lag bei 2,1 %, was im Hinblick auf die Konkurrenzsituation vor allem in den Massensparten als Erfolg zu werten ist.

In der Lebensversicherung als zweitgrößter Sparte belief sich das Wachstum auf imposante 18,25 %, wodurch das Prämienaufkommen auf 310,3 Mio. öS anstieg. Träger dieses überproportionalen Wachstums war der in ganz Österreich zu verzeichnende Boom bei Einmal-Prämien-Verträgen infolge von steuerlichen Änderungen ("Sparpaket").

In der Krankenversicherung war auf dem gesamten österreichischen Markt ein Rückgang zu verzeichnen. Bei der EA- Generali in Kärnten und Osttirol fiel der Rückgang mit 0,35 % auf 114,9 Mio. öS sehr moderat aus, was auf die Erfolge der Produktinnovationen der EA-Generali - Stichwort "Rundum gesund" - zurückzuführen ist.

"Dieses weitere Wachstum im Bereich der Schaden/Unfall- und Lebensversicherung dokumentiert das stark ausgeprägte Vorsorgebewußtsein der Kärntner und Osttiroler", analysiert Seebacher die erfreulichen Ergebnisse der EA-Generali.

Für das laufende Jahr rechnet Seebacher mit einem stabilen, wenngleich geringeren Ergebnis als im Vorjahr - bedingt durch den Wegfall der Einmalprämienerläge in der Lebensversicherung und den eskalierenden Wettbewerb in Kärnten.

Seebacher: "Wir sehen uns dennoch für diese Herausforderungen der Zukunft gewappnet - einerseits durch den starken Rückhalt unserer Gesellschaften, die zur bedeutendsten Versicherungsgruppe Österreichs gehören, und andererseits durch unsere innovative Produktpalette und unser dichtes Service- und Beratungsnetz".

Im Bereich der Landesdirektion Kärnten und Osttirol sind 225 angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in insgesamt neun Geschäftsstellen für die Kunden der EA-Generali tätig. Sie betreuen mehr als 173.000 Versicherungsverträge, für die im Jahr 1996 insgesamt mehr als 30.500 Schaden- und Leistungsfälle abgewickelt wurden.

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