Schrefel und Sauer: Wasserrechtsgesetz-Novelle bringt Verwaltungsvereinfachung und enorme Kostenersparnis!

Niederösterreich, 16.6.97 (NÖI) "Die neue Wasserrechtsgesetz-Novelle sichert weiterhin hohe
Umweltstandards bei gleichzeitiger Reduktion des
Behördenaufwands und Verwaltungskostenersparnis. Sie stärkt
neben der gesetzlichen Regelung auch das Bewußtsein, daß auch
für die Zukunft ausreichend reines Wasser zur Verfügung steht",
so die niederösterreichischen NAbg. Josef Schrefel und Willi Sauer.****

Durch die vorgeschlagene Regelung im Bereich der Verfahrensvereinfachung - nämlich Wegfall der Befristung und Verlagerung von der Ebene des Landeshauptmannes auf Ebene der Bezirksverwaltungsbehörde - soll mehr Bürgernähe und
koordinierte Vorgangsweise mit anderen Bewilligungsverfahren
eine Verfahrensbeschleunigung erwirken. Durch Zusammenführung verschiedener Verfahren bei der Bezirksbehörde - z.B. Wasserrecht/Gewerbeordnung/Bauordnung - soll eine Vereinfachung
und durch Zurücknahme der wasserrechtliche Bewilligungspflicht
- ersetzt durch eine Anzeigepflicht - enorme Zeit- und Kostenersparnis erzielt werden.

"Nutznießer sind - neben der Wirtschaft - vor allem auch die Landwirtschaft, wo durch die Novelle das wasserrechtliche Bewilligungsverfahren für Feldberegnungsanlagen durch ein Anzeigeverfahren ersetzt wurde", so Schrefel und Sauer.

Neben der Wohlfahrtswirkung eines gesunden Waldes
einerseits, sowie einer zunehmenden Ökologisierung der Landbewirtschaftung andererseits (20.000 Biobetriebe), ist es
nicht zuletzt die neue Wasserrechtsgesetz-Novelle, die
wesentlich dazu beiträgt, daß die Lebensgrundlagen für die Erhaltung von Quell- und Grundwasser positiv beeinflußt werden.

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