Generali Foundation: Hohes Ansehen im Bereich Kunst- und Kulturförderung

Wien (OTS) - Kunstförderung ist ein Thema in Österreich: 75% der Österreicher halten die Unterstützung von Kunst- und Kulturprojekten durch Unternehmen für wichtig oder sogar sehr wichtig. 69% wissen, daß Banken und Versicherungen diesen Bereich finanziell und ideell unterstützen. Diese Branchen sind damit im Wissen der Österreicher führend im Sektor Kunstsponsoring - auch vor öffentlichen Stellen. Die bekannteste Versicherung am Sektor Kunstförderung ist die EA-Generali mit ihrem Kunstverein, der Generali Foundation.

Die Österreicher schätzen die Kunst- und Kulturförderung durch Unternehmen - 75% der Bevölkerung halten diese Initiativen für positiv oder sogar sehr positiv. Und die Österreicher kennen auch jene Unternehmen, die sich im Kunstsponsoring verdient machen. "Da werden zunächst einmal die großen Bankkonzerne genannt", so Dipl.Ing. Dr. Gerald Brandstetter, Leiter des Meinungsforschungsinstitutes GDS, der für die Durchführung einer Imagestudie im Auftrag der EA-Generali im Jänner/Februar 1997 verantwortlich zeichnet.

"Bei der konkreten Benennung einer Versicherung, die Kunst oder Kultur fördert, fällt Kunstinteressierten spontan zuerst die EA-Generali ein", faßt Brandstetter zusammen. Von kunst- und kulturfördernden Versicherungen liegt die EA-Generali deutlich an erster Stelle und wird von den Befragten doppelt so häufig als Förderer dieses Bereichs genannt wie der zweitgereihte Versicherer.

Auch von MitarbeiterInnen der EA-Generali wird das Engagement ihres Unternehmens, das sich in der Generali Foundation ausdrückt, geschätzt. Befragt auf die Bedeutung dieser Institution, meinen 56% der Mitarbeiter, daß sie die Generali Foundation für sehr wichtig oder eher wichtig erachten.

"Dieses Ergebnis freut uns ganz besonders und spornt natürlich für die Zukunft an", meint Dr. Sabine Breitwieser, Leiterin der Generali Foundation. "In der Nische der zeitgenössischen Kunst sind wir bei Kunstinteressierten außerordentlich bekannt und werden als erfolgreich eingestuft."

Das Profil der Generali Foundation hat sich in den vergangenen zwei Jahren stärker von anderen Institutionen abgegrenzt; es wird als interessant, modern und international charakterisiert. Die Professionalität der Generali Foundation wird am stärksten geschätzt und betont, danach folgen die Attribute "aktuell" und "innovativ".

Das hohe Ansehen der Generali Foundation wird in diesem Jahr besonders bestätigt. Die Generali Foundation ist mit drei Leihgaben aus der Sammlung (Dan Graham, Gordon Matta-Clark) und durch die Architekten Christian Jabornegg/András Pálffy auf der documenta X vertreten.

"Mit zunehmender Freizeit wächst der Trend, Ausstellungen zu besuchen", meint Breitwieser. Dies stehe auch in Verbindung mit zunehmendem Bildungsniveau - mehr als 50% der Kunstinteressierten haben Matura oder einen Hochschulabschluß. Von diesem Personenkreis sehen 93% die Aufgabe der Generali Foundation als wichtig oder sehr wichtig an.

Sponsoring - ein Thema für Österreich

Egal ob Kunst- und Kulturförderung oder die Unterstützung von Sportlern, Vereinen und Sportveranstaltung - zeitgemäßes Mäzenatentum ist ein Thema, das die Österreicher beschäftigt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß die Österreicher nicht eingeengt denken - wer Kunstsponsoring schätzt - und das tun immerhin 75% der Bevölkerung -, erachtet auch Sport- oder Umweltförderung durch Unternehmen für wichtig.

"Die Öffentlichkeit erwartet von großen privatwirtschaftlichen Unternehmen zunehmend, daß sie Leistungen erbringen, die über den angestammten Unternehmensbereich hinausgehen. Die EA-Generali sieht es als Teil ihrer Verantwortung, auch in einem Nischenbereich der Kultur, konkret im kleinen Segment zeitgenössischer bildender Kunst, tätig zu sein", so Wolfgang Steinwendner, verantwortlich für Marketingkommunikation innerhalb der EA-Generali. "Dieses Engagement wird von einer relativ kleinen, aber auch sehr wichtigen, weil meinungsbildenden Teilöffentlichkeit gewürdigt und anerkannt." Die größte Herausforderung bestehe darin, die selbst gesetzten Qualitätsansprüche zu halten.

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Mag. Gerhild Deutinger
Tel.: 0222/534 01-2446
e-mail: gerhild_deutinger@ea-generali.comEA-Generali AG

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