Höchtl: Garnisonsstandort Zwölfaxing auch in Zukunft gesichert

Unverantwortliche Verunsicherung durch die SPÖ

Niederösterreich, 26.5.97 (NÖI) Durch eine unverantwortliche SPÖ-Presseveröffentlichung sind die rund 350 Personen des Kaderpersonals der Garnison Zwölfaxing extrem verunsichert
worden, da die SPÖ ein In-Frage-Stellen des
Garnisionsstandortes Zwölfaxing behauptet hatte. ÖVP-NAbg.
Josef Höchtl traf heute in der Burstynkaserne Zwölfaxing sowohl mit dem Kommandanten Oberst Karl Damm als auch mit den Personalvertretern Vizeleutnant Schifkowitz und Vizeleutnant
Schmid zusammen, um nach persönlicher Kontaktaufnahme mit Verteidigungsminister Fasslabend zu versichern: "Der Garnisonsstandort Zwölfaxing ist auf jeden Fall gesichert. Ich verwehre mich gegen eine unverantwortliche Verunsicherung von
350 Personen des Kaderspersonals bzw. insgesamt rund 700
Personen, die derzeit in Zwölfaxing beim Bundesheer Dienst
machen. "Für Höchtl ist die Bedeutung der Garnison Zwölfaxing nicht nur ein wichtiger Arbeitsplatzstandort, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, was auch vom ebenfalls
anwesenden Wirtschaftskammer-Obmann Franz Therner unterstrichen wurden ist.****

Sowohl der Kommandant als auch die Personalvertreter zeigten
sich über diese Garnisonsstandort-Zusicherung sehr erleichtert
und werden sofort die betroffenen Personen davon in Kenntnis
setzen.

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