ÖBB: Noch keine Einigung mit dem Familienministerium

Minister Bartenstein hält rechtswidrige Kündigung der

Wien (OTS) - Schülerfreifahrtsverträge in Salzburg, Kärnten und Vorarlberg aufrecht =

Die ÖBB haben in den vergangen Tagen versucht, eine
Rücknahme der rechtswidrigen Vertragskündigung für die drei Bundesländer beim Familienministerium zu erwirken. Minister Bartenstein hat dies abgelehnt und versucht den ‘Schwarzen Peter’ nun an die Verkehrsverbünde weiterzugeben. Diese sollten für die Schüler genauso wie für die Pendler bezahlen.

Sollten die Verbünde den entstehenden Einnahmenausfall für die Verkehrsunternehmen allerdings nicht ausgleichen können, droht den betroffenen Verkehrsverbünden Salzburg, Kärnten und Vorarlberg das Aus. Davon wären letztlich nicht nur die Schüler, sondern alle Verbundfahrer betroffen.

Die ÖBB werden sich jedoch weiterhin um eine konstruktive Lösung des Problems bis Schulbeginn bemühen, und die Freifahrtsanträge für das nächste Schuljahr vorerst entgegennehmen.

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