'Clustering' - Chance für Österreichs Trinkwasser-Sektor

Gesamter Trinkwasserversorgungsbereich trifft heute in der WKÖ zum ersten Cluster-Treffen zusammen

Wien (PWK) - In Zukunft wird Trinkwasser auf der Welt ein immer kostbarerer Artikel. Österreichische Unternehmen haben auf dem Gebiet der Trinkwassererzeugung ein weltweit anerkanntes Know-how entwickelt. ****

"Um den heimischen Trinkwasserversorgungssektor im Hinblick auf Exportmöglichkeiten zu optimieren, soll ein Unternehmensnetzwerk -ein sogenannter Cluster - gebildet werden, in dem die Synergien und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Industrie, Konsulenten und Dienstleistern (Betreiber, Financiers, institutionelle Einrichtungen etc.) gewinnbringend genutzt werden können", erklärt Walter Mayr vom Referat für Entwicklungszusammenarbeit in der Wirtschaftskammer Österreich, die gleichsam als Katalysator der Clusterbildung auftritt.

Im Zuge des stark zunehmenden Umweltbewußtseins, vor allem in den sogenannten Entwicklungsländern und ehemaligen Oststaaten, bieten sich für den österreichischen Trinkwasser-Sektor bedeutende Geschäftsmöglichkeiten jenseits der Grenzen Österreichs und der EU an. Wie diese Möglichkeiten optimal genützt werden können, soll in einem ergebnisorientierten Arbeitskreis am 26. Mai 1997 unter einschlägigen Erzeugungs- und Exportbetrieben, Bauunternehmen, Betreibergesellschaften und Finanzierungsexperten erhoben werden. Diese verschiedenen Expertengruppen könnten schließlich gemeinsam einen Trinkwasser-Cluster ergeben, mit dem diese erfolgsversprechenden Märkte auf optimale Weise bearbeitet werden können.

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Referat für Entwicklungszusammenarbeit
Tel. 50105 DW 4403

Dr. Walter Mayr

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