ÖBB-Vorstandsbestellung keine Proporzentscheidung Kritik der FPÖ unberechtigt

Wien (OTS) - Die heutige Bestellung des neuen ÖBB-Vorstandes war keine politische Proporzentscheidung, sondern eine auf objektive Basis herbeigeführte Bestellung, erklärte der Vorsitzende des ÖBB-Aufsichtsrates, Dr. Helmut Schuster. Die Kritik der FPÖ an der Bestellung Stindls zum neuen Personenverkehrsvorstand sei daher völlig unangebracht.

Gerhard Stindl hat sich als Verkehrsexperte in Niederösterreich bewährt und bringt somit die besten Voraussetzungen für seinen neuen Job bei den ÖBB mit. Vor allem die Forcierung des Nahverkehrs, insbesondere auch im Wiener Raum, wo täglich bis zu 150.000 Pendler unterwegs sind, wird ein Schwerpunkt seines neuen Aufgabenbereiches sein.

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