SAP AG: Staatsanwaltschaft vernahm Mitarbeiter der SAP AG: Verdacht gegen Primär Insider entkräftet

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Am gestrigen Mittwoch vernahmen
die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Bundesaufsichtsamt für Wertpapierhandel Mitarbeiter der SAP AG in Walldorf. In den Vernehmungen konnte laut Aussage der Staatsanwaltschaft der Verdacht auf Insider-Vergehen von Primärinsidern weitgehend entkräftet werden.

"Erfreulicherweise hat sich der schwerwiegende Verdacht, daß Primärinsider der SAP AG Insidergeschäfte getätigt haben, nicht bestätigt", erklärt Dietmar Hopp, Vorstandsvorsitzender der SAP AG. "Durch unsere kooperative Zusammenarbeit mit der Staatsanwalt- schaft Frankfurt konnten wir die Ermittlungen erheblich beschleunigen, so daß die Untersuchungsergebnisse nun voraussichtlich bereits in einigen Wochen und nicht erst in einem Jahr vorliegen werden", so der SAP-Vorstandsvorsitzende.

Die SAP AG wird, wie vom Vorstand bereits auf der Hauptversammlung am 7. Mai 1997 in Mannheim angekündigt, weitere präventive Maßnahmen zur Vorbeugung von Insiderhandel treffen.

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