Erste Allgemeine und Generali Leben: In Vorarlberg weiterhin auf Wachstumskurs

Wien (OTS) - Mit innovativen Produkten konnte die EA-Generali in Vorarlberg auch 1996 im harten Wettbewerb bestehen und in beinahe allen Versicherungszweigen Zuwachsraten erzielen.

Mit einem Prämienaufkommen von 750,1 Mio. ÖS konnte die EA-Generali 1996 in Vorarlberg ein neues Rekordvolumen erzielen. "Wir freuen uns nicht nur über dieses Plus von 3,5%," so der Vorarlberger Landesdirektor Wigand Jenni," sondern vor allem über die Tatsache, daß wir in so gut wie in allen Versicherungszweigen zulegen konnten. Einzige Ausnahme ist die Kfz-Haftpflichtversicherung". Dieser positive Trend sei angesichts des eskalierenden Wettbewerbs in der Versicherungsbranche und der in Vorarlberg eingesetzten Deregulierung keine Selbstverständlichkeit.

Wichtigste Spartengruppe der EA-Generali in Vorarlberg war auch 1996 die Schaden/Unfallversicherung mit einem Prämienvolumen von 471,3 Mio. ÖS. Die Steigerungsrate lag bei 1,9% was im Hinblick auf die Konkurrenzsituation vor allen in den Massensparten als Erfolg zu werten ist.

In der Lebensversicherung als zweitgrößter Sparte belief sich das Wachstum auf 7,8%, wodurch das Prämienaufkommen auf 216,6 Mio. ÖS anstieg. Träger dieses Wachstums war der in ganz Österreich zu verzeichnende Boom bei Einmal-Prämien-Verträgen infolge von steuerlichen Änderungen ("Sparpaket").

Bemerkenswert ist die Zunahme in der Krankenversicherung um 1,4% auf 62,2 Mio. ÖS; auf dem österreichischen Versicherungsmarkt wurde nämlich laut Versicherungsverband insgesamt ein Rückgang in der Krankenversicherung um 1,9% registriert.

"Dieses weitere Wachstum in allen Spartengruppen dokumentiert das stark ausgeprägte Vorsorgebewußtsein der Vorarlberger", erläutert Jenni die erfreulichen Ergebnisse der EA-Generali in Vorarlberg. Man sei sich aber bewußt, daß gerade dieser Markt, in dem die Kunden auch über die Grenzen nach Deutschland und in die Schweiz blicken, besonderes Engagement erfordere.

Jenni: "Wir sehen uns auch weiterhin für diese Herausforderungen gewappnet - einerseits durch den starken Rückhalt unserer Gesellschaften, die zur bedeutendsten Versicherungsgruppe Österreichs gehören, und andererseits durch unsere innovative Produktpalette und unser dichtes Service- und Beratungsnetz."

Im Bereich der Landesdirektion Vorarlberg sind rund 150 angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kunden der EA-Generali tätig. Sie betreuen mehr als 152.900 Versicherungsverträge Vorarlberger Kunden, für die im Jahr 1996 insgesamt mehr als 18.000 Schaden- und Leistungsfälle abgewickelt wurden.

Die Anzahl der Schäden blieb im Jahr 1996 im Vergleich zum Vorjahr beinahe ident, die ausbezahlte Summe stieg jedoch enorm. Einige größere Brände und schwerere Verkehrsunfälle bedingten, daß die EA-Generali gegenüber dem Vorjahr allein aus den Nichtlebenssparten eine Mehrleistung von 58 Mio. öS an ihre Kunden in Vorarlberg zahlte.

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