"Tourismus": Mehr Lehrlinge, offene Forderungen

Kröll: "Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Lehrbetriebe müssen stimmen"

Wien (PWK) - Als eine der wenigen Branchen meldet der Tourismus
für 1996 mehr Lehrlinge als im Jahr zuvor. "Ein Beweis für die Attraktivität unseres Wirtschaftszweiges für die Jugend. Allerdings müssen für die Betriebe längerfristig die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen stimmen, um Lehrlinge ausbilden zu können", erklärt dazu der Obmann der Bundessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft, Komm.Rat Hansjörg Kröll. ****

Mit 11.589 Burschen und Mädchen im Lehrverhältnis ist die Lehrlingszahl im Vorjahr um zwei Prozent (oder 226 Personen) gestiegen. Damit bildet die Tourismuswirtschaft knapp zehn Prozent aller Lehrlinge in Österreich aus. Der beliebteste Lehrberuf ist Koch, gefolgt vom Restaurantfachmann und dem Hotel- und Gastgewerbeassistenten. Auffallend ist auch der Trend zur Doppellehre Restaurantfachmann/Koch, die die Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich erhöht.

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Bundessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft

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