Einigung über Reform der Reisebüro-Sicherungsverordnung

Sicherung der Interessen von Reisenden im Insolvenzfall - Kadanka: "Faire und für beide Seiten vertretbare Lösung"

Wien (PWK) - Vertreter des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich und des Wirtschaftsministeriums haben sich am Montag, 5. Mai, über eine Verbesserung der Reisebüro-Sicherungsverordnung geeinigt, die sowohl den Interessen der Konsumenten als auch jenen der Reisebürobranche Rechnung trägt. Mit dem Inkrafttreten der neuen Regelung ist wegen der damit verbundenen Vorbereitungen (Aufbau einer Kontrollinstanz, Schaffung eines Veranstalterverzeichnisses) aber frühestens im Spätherbst d.J. zu rechnen. ****

Ziel dieser auf eine EU-Richtlinie zurückgehenden Verordnung ist die Sicherung der Interessen von Reisenden im Falle einer Insolvenz des Reiseveranstalters. Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie mußte der heimische Gesetzgeber juristisches Neuland betreten. Mit der jetzt gefundenen Lösung konnte der erste Schritt zu einer praktikablen Lösung getan werden, auch wenn Nachbesserungen notwendig sein werden, begrüßt der Vorsteher des Fachverbandes der Reisebüros, Komm.Rat Rudolf Kadanka, die Reform: "Es wurde eine faire und wirtschaftlich vertretbare Verbesserung erarbeitet".

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Mag. Peter-Christian Dorner
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Fachverband der Reisebüros

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