Familienbund: ÖBB betreibt unnötige Panikmache

Wien (OTS) - Die ÖBB betreibt unnötige Panikmache bei Eltern und Schülern, nur weil die Verantwortlichen nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß der Familienlastenausgleichsfonds nicht länger zum Stopfen von Budgetlöchern mißbraucht werden darf. Dies stellte heute die Schulsprecherin des Österreichischen Familienbundes Dr. Edith Marktl fest.

Jahrelang wurden von der ÖBB überhöhte Preise für Schülerfreifahrten verlangt. Nun sollen diese Preise endlich einer Kostenwahrheit zugeführt werden. Der Österreichische Familienbund begrüßt in diesem Zusammenhang die Bemühungen des Familienministeriums und unterstützt alle Maßnahmen, die eine faires Preis-Leistungsverhältnis sicherstellen.

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Österreichischer Familienbund,
Dr. Edith Marktl, 526 82 19 --

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