Wer stolpert, wird ein Pflegefall?

Wien (OTS) - Viele Frauen in Österreich fürchten sich vor ihrem Teppich - mit Recht. Denn statistisch gesehen haben rund 450.000 Frauen über 50 verminderte Knochendichte - Osteoporose.

Beim Heben von Einkaufstaschen brechen Wirbelkörper, das Stolpern übers Telefonkabel zertrümmert den Oberschenkelhalsknochen oder das Handgelenk. Eine Operation, langwierige Heilungsprozesse und quälende Schmerzen für den Rest des Lebens können folgen. Oft ist eine Einweisung ins Alters- oder Pflegeheim für den Patienten und die Angehörigen die einzige Möglichkeit für ein Weiterleben. Alle Wünsche und Sehnsüchte nach einem schönen und gesunden Lebensabend sind zunichte - das muß aber nicht mehr sein.

Jetzt sind diese Frauen der Osteoporose nicht mehr ausgeliefert -ihre Knochendichte kann auch dann noch verbessert werden, wenn bereits Sprünge und Brüche aufgetreten sind.

Darüber möchten wir Sie gerne informieren.

Zu diesem Thema sprechen am 6. Mai 10.30 Uhr im CS Pflege- und Sozialzentrum Rennweg:

  • Prim. Dr. Gerald Demschik, Geriatriezentrum am Wienerwald
  • Prim. Univ.-Prof. Dr. Johann Bröll, Kaiser-Franz-Josef-Spital der Stadt Wien
  • Theresia Aumayr, CS Pflege- und Sozialzentrum Rennweg

Information und Anmeldung: Dr. Krejsa GmbH (Nicola Gross)
Tel.: 01/505 68 230

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